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Kloster Kostenz (ca. 4 km) - die Kirche
lädt ein zum stillen Gebet, die Grünanlagen um das Kloster sowie
der schönangelegte Friedhof zu einem Spaziergang.
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Kloster Windberg (ca. 19 km) - die heutige
Klosteranlage stammt zum größten Teil aus dem 18. Jahrhundert. Die
mittelalterliche Klosterdorf-Anlage ist aber - einmalig in Bayern! -
noch gut zu erkennen. Als besondere Sehenswürdigkeit gelten die
romanische Kirche mit ihrer interessanten Rokokoausstattung sowie
die Sakristei mit ihren beeindruckenden Intarsienarbeiten.
Auskünfte: Prämonstratenser-Abtei Windberg, Tel.: 09422/824-0
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Wallfahrtskirche
Bogenberg (ca. 23 km) - die "Urkirche" wird in das 12.
Jh. datiert, 1295 ist von einem "Baubeginn" die Rede. Der
heutige Kirchenbau wurde 1463 vollendet. Die Inneneinrichtung wurde
wiederholt verändert - es finden sich Stücke von der Romanik bis
zum frühen Rokoko. Die Gnadenmadonna erhielt 1954 einen eigenen
Altar, der Hochaltar stammt aus derselben Zeit. Neben den beiden
"langen Stangen" am Choraufgang zeugen zahlreiche andere
Votivgaben von der lebendigen Wallfahrt zum Bogenberg.
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| Benediktinerkloster Oberalteich (ca. 25 km) -
das ehemalige Benediktinerkloster gehört zu den traditionsreichsten
im bayerischen Donautal. Seine Gründung reicht bis in das frühe
Mittelalter zurück. Der Kirchbau mit den haubenbekrönten Türmen,
vollendet um 1633, gilt als ein entwicklungsgeschichtlich
bedeutsames Werk am Übergang der Renaissance zum Barock in
Niederbayern. Die weiten Gewölbe des Innenraums bedeckt ein
Freskenzyklus des 18. Jahrhunderts. Benediktinischer Geist und
benediktinische Theologie haben hier bildhaften Niederschlag
gefunden. |
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| Wallfahrtskirche Sossau (ca. 30 km) - die
mittelalterlichen Formen des Äußeren weichen im Inneren einer
kräftigen barocken Bemalung und Ausstattung. Besonders reizvoll
sind die Votivtafeln in einem Nebenraum der Kirche. Die Danksagungen
an Maria, deren Gnadenbild am Hochaltar thront - eine qualitätvolle
Arbeit des 14. Jahrhunderts - sind auch volkskundlich und historisch
interessant. Die Votivgaben zeigen Stadtansichten von Straubing,
Bürger und Bauern, Einrichtungsgegenstände und Haustiere, Schiffe
und Landschaften. Für den Besucher entsteht so ein buntes Bild
barocker Volksfrömmigkeit und barocken Lebens. |
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Kloster Metten (ca. 30 km) - ein allseits
bekanntes Prunkstück des Mettener Benediktinerklosters ist die
prächtige Bibliothek mit rund 200.000 Bänden. Öffnungszeiten:
Kirche täglich geöffnet. Führungen täglich 10 und 15 Uhr (außer
Sonn- und Feiertage und Vormittage in der Karwoche). Auskünfte:
Benediktinerabtei Metten, Tel. 0991 / 9108-0
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| Kloster Niederaltaich (ca. 40 km) - schon von
weitem grüßen die mächtigen Türme der Basilika Niederaltaich.
Die heutige Benediktinerabtei ist ein Kloster mit zwei Traditionen,
beherbergt doch Niederaltaich schon lange eine Byzantinische Dekanie.
Öffnungszeiten: Basilika ganztägig geöffnet. Führungen nach
Voranmeldung im Klosterladen (Tel. 09901 / 208-0) |
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| Zahlreiche Kirchen in Straubing (ca. 33 km) -
St. Peter mit altehrwürdiger Basilika und sehenswertem Friedhof;
spätmittelalterliche Hallenkirche der Karmeliter; Gotteshaus der
Ursulinen; St. Jakob - zählt zu den wichtigsten Sakralbauten des
wittelsbachischen Bayerns; Bürgerspital mit Dreifaltigkeitskirche;
ehemalige Jesuitenkirche; Kirche St. Jakob und St. Tiburtius; Kirche
St. Veit; Synagoge; Wallfahrtskirche Frauenbrünnl. Auskünfte: Amt
für Tourismus, Tel. 09421 / 944 307 |
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Wallfahrtskirche
Weißenregen (ca. 35 km) - bei Kötzting. Rokokobau Mitte 18.
Jahrhundert, reiche Innenausstattung, besonders bemerkenswert ist
die sogenannte Fischer-Kanzel von Johannes Paulus Hager, Kötzting
(1758).
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- Dieses ist nur ein Auszug der vielen Kirchen und Klöster im
Bayerischen Wald -
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Kirchen und Kapellen in und um St. Englmar
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